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Historie Drucken

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Seit der Gründung im Jahre 1938 haben wir auf organisches Wachstum gesetzt und unseren Standort kontinuierlich ausgebaut. Wesentliche Meilensteine sind im Folgenden dokumentiert:
  
1938 - 1941  |  Gründung  
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Rudolf SchulteFriedrich Karl Schulte
Rudolf Schulte
1905 - 1987
 Friedrich Karl Schulte
1907 - 1985
  • 1938: Der Werkzeugmacher Friedrich Karl Schulte errichtet ein Fabrikgebäude an der Herscheider Straße in Plettenberg und beginnt mit der Produktion von Unterlegscheiben und Stanzteilen.
  • 1941: Der Kaufmann Rudolf Schulte pachtet die Gebäude und Betriebseinrichtungen der Firma August Schürmann, Plettenberg-Bahnhof Eiringhausen, die Stanzteile und Splinte fertigt, und deren Geschäftsführer er bis dahin war.
 
 
1954 - 1985  |  Zusammenschluss
 
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Luftaufnahme aus dem Jahr 1952.
Luftaufnahme aus dem Jahr 1952
  • 1954: Die beiden Brüder vereinigen ihre Firmen zur Rudolf & Friedrich Karl Schulte oHG, Press- und Stanzwerk.
  • 1976: Die oHG wird in die Kommanditgesellschaft Rudolf & Friedrich Karl Schulte KG umgewandelt, Komplementär Dipl. Kfm. F. Wolfgang Schulte.
  • 1985: Zusammenlegung beider Betriebe an die Herscheider Straße.
  
1977 - 2004  |  Erweiterung 
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Luftaufnahme aus dem Jahr 1986.
Luftaufnahme aus dem Jahr 1986
  • 1990: Einstellung der Produktion von Splinten und Federringen.
  • 1991: Zusätzliche Anbauten zur Betriebserweiterung, neuer Werkzeugbau, neue Materiallagerhallen.
  • 1996: Errichtung einer neuen Produktionshalle und Abriss der darunter liegenden alten Produktionshallen aus den 50er/60er Jahren.
  • 2004: Im Sommer erfolgte der Kauf eines ca. 12.000 m² großen Teils des ehemaligen Bundesbahngeländes Oberstadt von der Stadt Plettenberg.
  
2005 - heute  |  Jüngste Entwicklung 
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Luftaufnahme aus dem Jahr 2006.
Luftaufnahme aus dem Jahr 2006
  • 2005: Fertigstellung und Inbetriebnahme des Logistikneubaus mit 3.000 Palettenplätzen, 2.800 Kleinlagerplätzen und modernsten Verpackungsmaschinen.
  • 2006-2008: Renovierung aller älteren Betriebsbereiche, Erweiterung der kaufmännischen und technischen Büroräume, Vergrößerung des Werkzeugbaus, Neubau eines weiteren Vormateriallagers, sowie Anschaffung mehrerer Stanzautomaten neuester Bauart.